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Aus dem DBSV - ...

… Telegramm 03/2021.

Der Lockdown wurde seit der letzten Veröffentlichung unseres Telegramms von der Politik bis zum März verlängert. Die getroffenen Maßnahmen zur Kontaktreduzierung, die auch die allermeisten Aktivitäten im Sport untersagen, haben zu einem - in einigen Bereichen sogar deutlichen - Rückgang der Infektionszahlen geführt. Gleichwohl ist aber die berechtigte Sorge vor den Virusmutationen, die vor allem Belgien, Frankreich, Großbritannien, die Niederlande, Österreich, die Slowakei und Tschechien heimsuchen, gewachsen.

Wir müssen derzeit davon ausgehen, dass trotz der Impfkampagne noch eine längere Auszeit für den organisierten Sport im Amateur- und Freizeitbereich vor uns liegt. So hat sich vor wenigen Tagen - neben vielen anderen - auch Andreas Silbersack, DOSB - Vizepräsident Breitensport und Sportentwicklung, besorgt gezeigt, dass im Sport so gut wie nichts passiert.

Die Verbände und Vereine werben auf allen Ebenen seit Wochen dafür, Möglichkeiten zum Sporttreiben zu schaffen, denn der Sport ist für viele Menschen ein elementarer Bestandteil ihres Lebens. Schließlich gibt es, wie wir im Betriebssport nur bestätigen können, bewährte Hygienekonzepte aus dem vergangenen Sommer.

Daher muss es auch aus unserer Sicht im Sport eine stufenweise Öffnung geben. Andreas Silbersack, selbst Vater von drei Kindern, die wie er begeistert Handball spielen und in der Politik bestens vernetzt, fordert, dass es im März ein „Go“ für den Sport geben muss, auch weil die Bewegung fehlt und damit letztendlich hohe gesundheitliche Folgekosten für uns alle entstehen können.

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